Informationen im Archiv

Dienstag, 20. März 2012 - 13:11 Uhr

Einlagensicherung der privaten Banken: Garantiesumme auf dem absteigenden Ast

Reform der EinlagensicherungTagesgeldkonten stehen für Flexibilität, aber auch für garantierte Sicherheit. Denn egal ob Direkt- oder Filialbank, alle Finanzinstitute mit deutscher Banklizenz und privater Rechtsform werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – BaFin überwacht und unterliegen der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB). Für Sie als Kunde bedeutet dies: Bis zu einer Anlagesumme von 100.000 Euro würden Sie selbst bei einem Untergang der Bank jeden Cent erstattet bekommen.

Vielen Instituten ist dies jedoch noch nicht Sicherheit genug. Sie gehören zusätzlich dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken – BdB an. Bislang war Ihr Guthaben so zusätzlich bis zu einer Höhe von 30 Prozent des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank abgesichert. Jetzt aber wird die Sicherungsgrenze in Etappen bis zum Jahr 2025 auf 8,75 Prozent gesenkt. Für neu aufgenommene Institute gilt weiterhin: In den ersten drei Jahren bürgt der Fonds nur für 250.000 Euro. Tagesgeld.org klärt, was die Reform für Sie als Kunde bedeutet.  Mehr…

Montag, 3. Januar 2011 - 15:03 Uhr

Tagesgelder dank EU-Kommission nun bis 100.000 Euro abgesichert

Einlagensicherung auf 100.000 Euro angehobenBisher fehlte in Europa eine einheitliche Regelung zur Absicherung von Spareinlage durch eine staatlich festgelegte Einlagensicherung. Die gesetzlich vorgeschriebenen Beträge einer Mindestentschädigung im Schadensfall variierten von 50.000 Euro in Deutschland und Estland (BigBank), 50.000 Pfund in Großbritannien (Bank of Scotland), 70.000 Euro in Frankreich (Cortal Consors) und 100.000 in den Niederlanden (Credit Europe Bank).

Mit einer einheitlichen und europaweiten Regelung soll jetzt eine Mindestsicherheit gegeben werden, an der es zur Zeit der Bankenkrise noch mangelte.

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Freitag, 9. Januar 2009 - 15:45 Uhr

Vergleich: Tagesgeld – Tagesanleihe

Tagesgeld und Tagesanleihe im VergleichSeit dem 1. Juli 2008 existiert ein neues Anlageprodukt auf dem deutschen Markt: die Tagesanleihe. Die Tagesanleihe ist ein staatliches Produkt und wird vom Bund ausgegeben. Grundsätzlich ist sie vergleichbar mit anderen, bereits bewährten staatlichen Anlagemodellen wie beispielsweise Bundesschatzbriefe und sonstige Staatsanleihen. Was die Tagesanleihe besonders macht, ist der Umstand, wie beim bekannten und beliebten Tagesgeld tagtäglich über das Kapital verfügen zu können. Somit sind die beiden Anlageformen direkt miteinander vergleichbar.

Auch bei den Voraussetzungen und Formalitäten sind die Parallelen zwischen den Anlagemodellen nicht zu übersehen. Für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos benötigt man ein Referenzkonto, von dem die Ein- und Auszahlungen auf das Tagesgeldkonto vorgenommen werden können. In der Regel kann man dafür jedes beliebige Girokonto nutzen, also auch ein bereits vorhandenes. Bei der Tagesanleihe ist dies etwas komplizierter. Hier muss zunächst ein so genanntes Schuldbuchkonto eröffnet werden, es lässt sich also kein bereits vorhandenes Konto nutzen. Zudem erfolgt die Kontoführung beim Schuldbuchkonto schriftlich und nicht einfacher über das Internet.

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Freitag, 5. Dezember 2008 - 16:03 Uhr

Jeder Dritte spart sein Geld auf dem Girokonto

SparverhaltenDrei mal pro Jahr wird vom „Verband der Privaten Bausparkassen e.V.“ eine repräsentative Umfrage über das Sparverhalten der deutschen Bürger durchgeführt bzw. in Auftrag gegeben. Das Ergebnis der inzwischen 34. Umfrage wurde von dem Verband kürzlich veröffentlicht und liefert aktuelle Daten zum Sparzweck, Sparverhalten und sowie Angaben zur Sparform der Bundesbürger.

Ein Punkt der Umfrage fällt besonders deutlich auf: Mehr als jeder Dritte Bürger ab 14 Jahren nutzt ein Girokonto zum Sparen und zum Aufbau des eigenen Vermögens.
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Mittwoch, 19. November 2008 - 15:52 Uhr

Jetzt sichern: Tagesgeldkonten mit Zinsgarantie

Tagesgeldkonto mit ZinsgarantieDie größten Vorteile beim Tagesgeld dürften jedem Leser schnell bewusst sein: Neben einer relativ hohen Verzinsung und einer Anlagensicherheit können Sie täglich über Ihr Geld verfügen. Im Gegenzug hat jede Tagesgeld Bank das Recht, die Zinssätze für die Konten täglich nach oben oder nach unten anzupassen. Zuletzt wurde der Leitzins von der Europäischen Zentralbank innerhalb kürzester Zeit merfach gesenkt, in der Regel folgen viele Banken diesem Schritt und senken die Zinsen beim Tagesgeld ebenfalls.

Für Sie als Anleger ist diese Situation in der Regel schwer einzuschätzen. Werden die Zinsen bei meiner Bank stabil bleiben oder nach unten angepasst? Den „Nachteil“ der täglichen Zinsanpassung können Sie mit vielen aktuell verfügbaren Tagesgeldkonten, zumindest für einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten, aus dem Weg räumen. Nutzen Sie hierzu die Zinsgarantien, die von zahlreichen Kreditinstituten angeboten werden.

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