Bank of Scotland blickt auf erfolgreichen Start zurück

Bank of Scotland gewinnt 100.000 KundenSeit rund einem Jahr, seit dem 27.01.2009, ist die inzwischen sehr bekannte Bank of Scotland in Deutschland tätig. Anfangs umfasst das Produktportfolio lediglich ein Tagesgeldkonto, inzwischen bietet die Bank auch Festgeldkonten mit unterschiedlichen Laufzeiten an. Verschiedene Auszeichnungen, ein großer Kundenzuspruch und ein transparentes Tagesgeld Angebot sorgen für großen Erfolg.

Nach einem Jahr auf dem deutschen Finanzmarkt zieht die Bank of Scotland Bilanz und blickt optimistisch in die Zukunft.

In lediglich 12 Monaten konnte die Bank of Scotland 100.000 deutsche Kunden für ihr Tagesgeld und Festgeldkonto überzeugen. Der Großteil der Kunden ist im Besitz des Tagesgeldkontos, da das Festgeldangebot erst seit wenigen Monaten verfügbar ist.

Auf den neueröffneten Konten haben Kunden der Bank of Scotland insgesamt mehr als 1,5 Milliarden Euro angelegt. Durchschnittlich entspricht dies einer Einlage von rund 15.000 Euro. Die Einlagen sollen sich bis zum Jahr 2012 um 2,5 Milliarden Euro erhöhen.

„Unser Ziel ist es nun, bis zum Jahr 2012 etwa 300.000 Kunden zu gewinnen und mehr als vier Milliarden Euro in Einlagen zu erreichen“, teilte Managing Director Bertil Bos mit.

Für Kontoeröffnungen, Kundenanfragen und Verwaltung beschäftigt die Bank of Scotland in ihrer Berliner Niederlassung derzeit mehr als 70 Mitarbeiter, bei o.g. Zielsetzung wird auch diese Zahl in absehbarer Zeit steigen.

20 Euro Startguthaben & 2,10% Zinsen p.a.

Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland bietet aktuell einen Zins von 2,10% p.a. für das gesamte Guthaben. Für Kontoeröffnungen bis zum 15.02.2010 wird zudem ein Startguthaben in Höhe von 20 Euro angeboten.

In der Ausgabe 02/2010 der Stiftung Warentest Finanztest konnte sich die Bank of Scotland die Auszeichnung „Bestes Tagesgeldangebot“ sichern. Auch Tagesgeld.org empfiehlt seinen Lesern dieses Konto, aufgrund der britischen Einlagensicherung, jedoch nur bis zu einer Anlagesumme von maximal 55.000 Euro.

Quelle: Bank of Scotland / ergo Kommunikation

Dieser Artikel wurde am 10.02.2010 veröffentlicht. Weitere Artikel finden Sie im News-Archiv und Meldungen über Zinsanpassungen in den Kurz-News.

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