5 Gründe, warum Ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto sicher angelegt ist
Zwei Dinge beschäftigen den Sparer, der sein Geld anlegen will: Er möchte eine gute Rendite erzielen und sein Geld vor allem sicher angelegt wissen – gerade in Krisenzeiten. Für diese Kombination aus Rendite und Sicherheit bietet sich das Tagesgeldkonto an.
Hier finden Sie die 5 führenden Gründe, die das Tagesgeldkonto zu einer 100%-prozentig sicheren Anlage machen.
1. Grund: Die Einlagensicherung
Seit diesem Jahr bietet die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken jedem Anleger eine Sicherungsgrenze von 100.000 Euro: Bis zu diesem Betrag ist Ihr Tagesgeld auf jeder Bank in Europa geschützt. Bei einer Insolvenz der Bank erhalten Sie 100 % Ihres angelegten Geldes bis zu diesem Betrag erstattet.
Darüber hinaus sind Tagesgelder bei Banken in Deutschland zusätzlich durch den Einlagensicherungsfonds in faktisch unbegrenzter Höhe geschützt. Für Sparkassen, öffentliche Banken sowie Volks- und Raiffeisenbanken gelten entsprechende Sicherungssysteme.
2. Grund: Es sind keine Kursverluste möglich
Börsen-Anleger weisen oft darauf hin, dass die Renditechancen bei Aktien deutlich höher sind als bei verzinslichen Anlagen auf dem Tagesgeldkonto. Das ist natürlich richtig, dafür laufen Sie bei einem Tagesgeldkonto allerdings auch nicht Gefahr, durch Kurs-Schwankungen nach unten Verluste zu machen. Sie bekommen immer Ihr angelegtes Geld zurück – ohne Wenn und Aber und ohne Risiko. Zins-Schwankungen können Sie zudem jederzeit aus dem Wege gehen, wenn die aktuelle Bank die Zinsen senkt, indem Sie zu einem besseren Anbieter wechseln.
3. Grund: Keine Kosten-Überraschungen
Sicherheit bedeutet für die meisten Anleger auch, vor unliebsamen Überraschungen geschützt zu sein. Gerade bei börsennahen Investments bestehen diese Überraschungen vor allem aus Kosten, die urplötzlich auftauchen und mit denen niemand gerechnet hat.
Noch immer verlangen Fonds-Anbieter beispielweise Aufschläge von bis zu 6 % beim Kauf! Das bedeutet: Selbst wenn der Fonds um 8 % zulegt, bleiben gerade einmal 2 % für Sie übrig. Das ist weniger als beim Tagesgeld – und trotzdem tragen Sie das Risiko, dass der Fonds überhaupt Rendite erwirtschaftet. Tagesgeldkonten hingegen sind gebührenfrei und kostenlos, jeder verdiente Euro wandert garantiert in Ihre Tasche!
4. Grund: Falschberatung – nicht möglich!
Wenn Sie sich für ein Tagesgeldkonto entscheiden, entscheiden Sie sich für ein transparentes Produkt: Der Zinssatz ist klar, Kosten fallen nicht an, ein Kurs-Risiko gibt es nicht. Wer sich hingegen auf die Bank-Beratung verlässt und in ein risikoreicheres Produkt investiert, läuft Gefahr dem Vertriebsdruck zum Opfer zu fallen. Dieser führte letztendlich sogar dazu, dass die “berühmten” Lehman-Zertifikate zum Teil als absolut sichere Anlagen verkauft wurden.
5. Grund: Es gibt kein „Kleingedrucktes“ bei einem Tagesgeldkonto
Unerwartete Klauseln in allgemeinen Geschäftsbedingungen (das „Kleingedruckte“) haben schon aus so manchem Geschäft ein Fiasko gemacht. Bei Tagesgeldkonten gibt es solche überraschenden Klauseln nicht.
Um möglichst hohe Zinsgewinne zu erzielen, sollten Sie lediglich auf zwei Punkte achten: Wenn Sie im Auge behalten, bis wann die Zinsen von der Bank garantiert sind, haben Sie eine der beiden „Hürden“ genommen. Die andere ist die Frage, wie oft die Zinsen gutgeschrieben werden – eine monatliche Gutschrift steigert den Zinseszins-Effekt und damit Ihre Rendite.
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