FAZ schreibt über Tagesgeldkonten
27. Juli 2007 – 21:21Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, kurz FAZ, hat in seinem Online Angebot kritisch über das Tagesgeld berichtet. Wie die Zeitung im Artikel feststellt, ist das Tagesgeld des deutschen Liebling im Finanzbereich. Die Risiken tendieren gegen Null und hierfür sind die Zinsen großartig.
Hinweisen möchte die FAZ in Ihrem Artikel auf Lockangebote. Hier wird das Angebot der Cortal Consors als negatives Beispiel angeführt. Zitat FAZ:
In der Kombination „10.000 Euro - sechs Monate“ schneidet Cortal Consors deshalb so gut ab, weil „10.000“ und „sechs“ genau in die Eckdaten des Angebots passen. 4,5 Prozent gibt es nur für Beträge bis 20.000 Euro. Wer mehr anlegt, bekommt für seine zusätzlichen Euros nur noch 3,25 Prozent. Dieser schon nicht mehr ganz so tolle Zinssatz wird schließlich auch nach dem Auslaufen des „Superzins“-Angebots gezahlt, und dann für die gesamte Anlagesumme.
Die Beschränkungen stehen nicht im Großgedruckten; dafür muss der Bankkunde schon die Fußnoten zu Rate ziehen. Dabei erfährt er von weiteren Einschränkungen. Nur Neukunden kommen in den Genuss des Angebots. „Neukunde“ ist, wer in den vergangenen sechs Monaten nicht Kunde von Cortal Consors war. Das alles lässt Skeptiker von einem Lockvogel-Angebot sprechen.
Im Großen- und Ganzen wird das Tagesgeld allerdings als positive Anlagemöglichkeit betrachtet. Insgesamt ist der Artikel wirklich interessant und informativ, nicht für Personen, welche sich aktuelle für dieses Thema interessieren. Zum Abschluss findet sich noch eine List mit den “rentabelsten” Tagesgeld Angeboten, bei einer Einlagenhöhe von 10.000 Euro und einer Anlagendauer von 6 Monaten.
Den kompletten Artikel finden Sie direkt bei der FAZ.